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 Warum Astrologie funktioniert

von Gerhard Höberth

Das Buch enthält einen kurzen Überblick über die neuere Philosophiegeschichte des Bewusstseins seit Descartes und einen kurzen Einblick in die Wandlung der Weltbilder in der Wissenschaft. Danach präsentiert der Autor eine Einführung in seinen Evolutionären Idealismus inkl. eines Vergleichs mit den vorher vorgestellten philosophischen Positionen. Am Schluss wird aufgezeigt, wie sich Astrologie ganz leicht aus diesem neuen Weltbild ableiten lässt.

Rückentext: „Ich will hier niemanden zum Glauben an die Astrologie bekehren. Ich weiß, dass das ein kontroverses Thema ist und jeder darf sich darüber seine eigene Meinung bilden. Ich werde in diesem Buch lediglich zeigen, dass es eine Weltsicht gibt, in der Astrologie möglich ist.

Und diese Weltsicht verbindet nicht nur Wissenschaft und Religion zu einer widerspruchsfreien Einheit.
Sie ist der Schlüssel zu einem umfassenderen Verständnis von Gott und der Welt.

Das heißt:

Astrologie ist nicht nur möglich,
Astrologie ist sehr wahrscheinlich!“

 

"In diesem Buch geht es – wie der Titel sagt – um Astrologie. Tatsächlich aber kümmern sich Astrologen um das Thema dieses Buches kaum. Es ist einfach nicht ihr Problem. Zumindest nicht, solange sie unter sich bleiben. Die Evidenz der Bedeutung eines Horoskops ist für sie in aller Regel so eindeutig, dass die Frage, ob – und wenn ja wie – Astrologie funktioniert, überhaupt keine Rolle spielt.

Erst wenn sie ihr gewohntes Terrain verlassen, sich unter branchenfremde Leute mischen – in Ausstellungen, Gesellschaften, bei Besuchen, bei denen man auch auf Bekannte von Bekannten trifft – kann es passieren, dass plötzlich ein Astronom oder ein Physiklehrer unter den Gästen ist und dann wird es unter Umständen ungemütlich: „Ach, Sie sind Astrologe? Darauf habe ich lange gewartet, dass ich endlich mal einen von euch Scharlatanen und Betrügern treffe...“ und dann holt er erst einmal Luft für seinen Rundumschlag.

Natürlich stellt sich im Gespräch – sofern sich beide Seiten darauf einlassen – ganz schnell heraus, dass derjenige, der hier so frech angreift, überhaupt keine Ahnung von Astrologie hat. Er hat Ahnung von Astronomie, das reicht ihm als Begründung. Schließlich beschäftigt er sich mit den Sternen und weiß ganz genau, dass diese keinen Einfluss auf das Schicksal des Menschen haben können.

Aber es ist meist ein sinnloses Unterfangen, wenn der Astrologe versucht, ihn auf diesen Unterschied zwischen Astronomie und Astrologie hinzuweisen und ihn höflich darauf aufmerksam macht, dass er mit seinen Einlassungen seine Fachkompetenzen überschreitet. Zu stark ist der Glaube des Rationalisten, auf der richtigen Seite, auf der Seite der Vernunft zu stehen. Da ist das bisschen Unwissenheit bezüglich der Astrologie kein annehmbares Argument.

Ich will hier nun niemanden zum Glauben an die Astrologie bekehren. Ich weiß, dass sie ein kontroverses Thema ist und jeder darf sich darüber seine eigene Meinung bilden. Ich werde in diesem Buch lediglich versuchen zu beweisen, dass es eine Weltsicht gibt, in der Astrologie – und ihr Wirken – möglich ist."


Taschenbuch: 94 Seiten
ISBN-13: 978-3939078135

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